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Google straft eigene Domain ab

Die japanische Google-Version Google.co.jp wurde um 4 PageRank-Punkte heruntergesetzt. Aktuell zeigt die Seite PR 5 anstatt bisher PR 9. Matt Cutts bestätigt bei Twitter die Abstrafung:

Google.co.jp PageRank is now ~5 instead of ~9. I expect that to remain for a while.

Hintergrund dieser Abstrafung waren bezahlte Blog-Posts, die einen Dienst beworben haben.

Fazit: Google schließt sich also selber mit ein, wenn es um die Verletzung der Richtlinien geht. Der japanischen Suchmaschine wird der angezeigte PageRank-Wert egal sein. Ein offensichtlicher “PR-Gag”.

Relevante Suchbegriffe: Google PageRank Abstrafung | Google Japan

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Kategorien: Online Marketing News, Suchmaschinen-Optimierung | SEO, Suchmaschinen, Offpage-Optimierung, Linkbuilding, Google
Kommentare: 0 von TrafficTrends | am 12. Februar 2009 | um 18:48 Uhr
 

hyves-Bug gefixt

Die gestern entdeckte Möglichkeit anhand der Subdomain hyves.deine-domain.de zu prüfen, ob eine Domain im Hinblick auf den PageRank von Google abgestraft oder gebannt wurde, besteht nicht mehr.

Beim Aufruf von hyves.deine-domain.de hat man 3 mögliche Werte erhalten:

  • PR 0 - Domain gebannt
  • PR 4 - Domain wurde abgestraft
  • PR 7 - Alles OK

Inzwischen erhält man fast immer einen PR 0, welcher aber natürlich nicht unbedingt bedeutet, dass die Domain gebannt wurde.

Fazit: Der Bug ist gefixt. Im Normalfall sollte jeder SEO auch so wissen, ob seine Seite abgestraft wurde oder nicht.

Relevante Suchbegriffe: hyves Subdomain | PageRank Abstrafung prüfen

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Kategorien: Online Marketing News, Suchmaschinen-Optimierung | SEO, Offpage-Optimierung, Linkbuilding
Kommentare: 0 von TrafficTrends | am 21. Januar 2009 | um 07:00 Uhr
 

PageRank Sculpting

Beim PageRank Sculpting geht es darum für das Ranking wichtige Seiten zu stärken und unwichtige Seiten zu schwächen. Wem der Begriff nicht zusagt, kann auch einfach von “Verteilung der internen Linkpower” sprechen.
Die Linkpopularität wird also über die interne Verlinkung auf diejenigen Seiten gelenkt, die nachher in Google vorne mitmischen sollen.

Um dies zu erreichen, muss man zunächst die Seiten identifizieren, die eigentlich nicht wichtig für Suchmaschinen sind:

Kandidaten für PageRank Sculpting
AGB
Datenschutz
Kontakt
Impressum
Sicherheit
Entsorgungs- und Umweltbestimmungen
Hilfe
...

Es kommt hierbei auf den Einzelfall an. Handelt es sich z.B. um eine umfangreiche “Hilfe-Seite” mit viel wertvollem Content kann man diese durchaus für das Ranking belassen. Seiten wie “Datenschutz” oder “AGB” sollte man aber grundsätzlich schwächen. Seiten wie “Sitemap” sollte man dagegen nicht schwächen.

Hat man die geeigneten Kandidaten identifiziert, muss man sie nun über die Hyperlinks aus der Ranking-Wertung herausnehmen. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten:

1) Nofollow-Attribut: Die Hyperlinks, die auf die Kandidaten zeigen, werden mit dem Attribut rel=”nofollow” versehen, welches den Suchmaschinen mitteilt “Die Zielseite bitte nicht mit Linkpower versehen”:

<a rel="nofollow" href="http://www.traffictrends.de/datenschutz.html">Datenschutz</a>

2) JavaScript-Verlinkung: Mit JavaScript kann man einen Link so gestalten, dass er für Suchmaschinen nicht lesbar ist.

<script language="JavaScript">
<!--
var url = 'http://www.traffictrends.de/datenschutz.html';
document.write ('<a href = "' + url +'"> Datenschutz</a>');
//-->
</script>
Fazit:Empfehlenswerter ist die Nofollow-Variante, da man hiermit barrierefrei bleibt und außerdem nur die Weitergabe von Popularität, nicht aber die gesamte Indizierung verhindert. Das Nofollow-Attribut sorgt nämlich nicht dafür, dass die Zielseiten nicht in den Index kommen, sondern beeinflusst nur die Weitergabe von “Wichtigkeit”. Sollten also Suchanfragen nach “Firmenname Impressum” vorkommen, wird das Impressum i.d.R. dennoch gefunden.

Relevante Suchbegriffe: PageRank Sculpting | Interne Linkpopularität

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Kategorien: Suchmaschinen-Optimierung | SEO, Suchmaschinen, Onpage-Optimierung, Google
Kommentare: 0 von TrafficTrends | am 8. Januar 2009 | um 23:55 Uhr