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Neues Webmaster-Tools Interface

Google hat das Interface für die Webmaster Tools überarbeitet und bietet an, auf die neue Oberfläche umzustellen. Im Google Webmaster Zentrale Blog werden die neuen Features vorgestellt.

Google Webmaster Tools neues Interface

Außerdem gibt es ein kurzes Video zu den Neuerungen:

Eine nützliche Neuerung ist sicher das automatische Weiterleiten von Nachrichten aus dem Nachrichten-Center. Bislang hat man wichtige Mitteilungen zur Präsenz oder evtl. Penalties eben erst bekommen, wenn man sich eingeloggt hat. Nun kann man sie an die gewünschte E-Mail-Adresse weiterleiten. Für SEOs sind die verbesserten Suchstatistiken interessant: Man erhält nun detailliertere Daten zu Impressions und CTR für 100 Suchanfragen (bislang Top 20).

Weggefallen ist die Option zur erweiterten Bildsuche / Google Image-Labeler.

Fazit: Die Google Webmaster Tools bieten neue nützliche Features. Was aber weiter fehlt, ist m.E. eine brauchbare Benutzerverwaltung wie bei AdWords und Analytics.

Suchbegriffe: Google Webmaster Tools neues Interface

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Kategorien: Online Marketing News, Suchmaschinen, Tools, Google Webmaster Tools, Google
Kommentare: 0 von TrafficTrends | am 13. Mai 2009 | um 18:58 Uhr
 

Tool SiteScan: Google Analytics Code auf Fehler prüfen

Ein nützliches Tool für die Überprüfung der Tracking-Code Implementierung von Google Analytics ist SiteScan. Hiermit kann man kostenlos eine Website nach GA-Fehlern prüfen oder sehen, auf welchen Seiten der Tracking-Code noch fehlt.

Man muss hierzu nur die URL der Website angeben und eine E-Mail-Adresse. Der Scan dauert je nach Website-Größe bis zu 24 Stunden. Anschließend erhält man per E-Mail einen CSV-Report, den man mit dem Programm seiner Wahl öffnet. Alle durchsuchten URLs werden mit evtl. Fehlern angezeigt.

SiteScan Google Analytics
Fazit: Nützliches Tool, allerdings gibt es eine Beschränkung auf 1.000 URLs die geprüft werden. Die zweite Beschränkung sind 3 Scans pro Tag und E-Mail-Adresse, was kein Problem sein sollte. Wer mehr URLs checken möchte, kann mit der Premium-Version bis zu 30.000 URLs checken.

Suchbegriffe: Google Analytics Fehleranalyse Tool

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Kategorien: Webanalyse, Suchmaschinen, Google Analytics, Tools, Google
Kommentare: 0 von TrafficTrends | am 17. März 2009 | um 19:21 Uhr
 

Ladezeit Check - SEO-relevant?

Eines der Grundprinzipien von Google lautet: “Fast is better than slow.” Webseiten die schnell laden verbessern die Nutzerzufriedenheit und es ist Googles größtes Anliegen, das Surf-Erlebnis der User in den Mittelpunkt zu stellen. Niemand möchte 20 Sekunden lang warten, bis eine Seite geladen ist.

Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass Google seit April 2008 die Ladezeit einer Zielseite auch in den Qualitätsfaktor bei AdWords einfließen lässt. Wie die Ladezeit von Google eingeschätzt wird, erfährt man, indem man sich die Details des Qualitätsfaktors anzeigen lässt (hierzu innerhalb einer Anzeigengruppe auf den Reiter Keywords gehen, über das Lupensymbol fahren und “Details und Empfehlungen »” aufrufen):

Ladezeit Google AdWords

Bei welchem Grenzwert handelt es sich nun um eine langsame Seite? Google gibt hierzu folgende Infos:

Derzeit berechnen wir die Ladezeiten auf Basis der Zeit, die der Download des HTML-Contents Ihrer Zielseite in Anspruch nimmt. HTML-Ladezeit beträgt normalerweise 10 bis 30 Prozent der Gesamtladezeit einer Seite. Eine dreisekündige Differenz vom regionalen Durchschnitt weist daher auf eine deutlich größere Abweichung hin. Der regionale Durchschnitt hängt vom Standort des Servers ab, auf dem Ihre Website gehostet wird. Sollte Ihre Website auf einem Server in Indien gehostet sein, wird die Ladezeit Ihrer Zielseite mit der durchschnittlichen Ladezeit in dieser Region Indiens verglichen. Dies gilt auch, wenn ihre Website auf eine Zielgruppe in den USA ausgerichtet ist.

Ob die Ladezeit neben den bezahlten Anzeigen auch Einfluss auf die natürlichen Suchergebnisse hat wird kontrovers diskutiert.
Zieht man nur die Nutzererfahrung heran, würde es Sinn machen, Seiten die zu lange laden abzuwerten und “schnelle Informationen” aufzuwerten. Wenn man als Website-Betreiber ein Auge auf die Ladezeit hat, kann man also nichts falsch machen.

Welche Tools sind für einen Ladezeit-Check geeignet?

Es existieren tausende von Ladezeit-Checkern im Netz, darunter gibt es aber auch viel Schrott. Zwei zuverlässige Tools sind z.B. pingdom und der von ANW entwickelte Checker den 1und1 einsetzt.

Ladezeit checken pingdom

Das Tool von pingdom ist sehr ausführlich und speichert das Test-Datum, so dass man später mit vorherigen Tests vergleichen kann.

Fazit:Für AdWords-Zielseiten ist es ohnehin Pflicht die Ladezeit im Auge zu behalten. Auch sonstige Seiten sollten diesen Aspekt nicht vernachlässigen. Selbst wenn es aktuell für das Ranking noch nicht bzw. nur sehr geringe Auswirkungen hat, profitieren die User davon enorm. Bei Wordpress sind oftmals JavaScripts und lahme Plugins verantwortlich für lange Ladezeiten.

Relevante Suchbegriffe: Ladezeit Check | Tools um Ladezeiten zu prüfen

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Kategorien: Suchmaschinen-Optimierung | SEO, Suchmaschinen-Marketing | SEM, Tools, Google AdWords, Onpage-Optimierung, Offpage-Optimierung
Kommentare: 2 von TrafficTrends | am 13. Januar 2009 | um 15:43 Uhr